5 Tipps zur Motivation im Fitness

Das ging schnell: Die Anmeldung im Fitness-Studio ist da, aber die Fitness Motivation lässt schnell nach. Erfolge bleiben aus und andere „wichtige“ Dinge drängen sich dazwischen. Beherzige die folgenden Tipps, um deiner Motivation neue Kraft zu verleihen und wieder Erfolg in deinem Training zu genießen.

Tipp 1: Setze dir kleine und realistische Ziele

Kleine Ziele erreichst du in einem Bruchteil der Zeit, die du brauchst um ein großes Ziel zu erreichen. Mit kleinen Zielen kommst du schneller voran – zumindest hast du das Gefühl.

Kleine Ziele sind letzten Endes die Treppenstufen zu deinem großen Ziel. Je realistischer dein Ziel ist, desto realistischer ist es auch dieses in kurzer Zeit zu erreichen.

Wenn du mit zu großen Zielen arbeitest verlierst du irgendwann die Motivation und hast das Gefühl, dass es nicht weiter geht.

Tipp 2: Arbeite mit einem (für dich passenden) Trainingsplan

Ein Trainingsplan gibt dir eine geordnete Struktur im Training – und im Idealfall auch um das Training herum. Das gilt auch für einen Ernährungsplan.

Mit einem Trainingsplan kannst du deine Erfolge besser dokumentieren und für dich festhalten. Du kannst Schwächen erkennen und beseitigen.

Viele Athleten unterschätzen die Effektivität und Wirkung eines guten Trainingsplans. Lass dich überraschen und nutze diesen Tipp zu deiner Fitness Motivation.

Tipp 3: Belohne dich selbst

Jeder Erfolg verdient eine Belohnung! Die Belohnung kannst du natürlich ganz individuell gestalten. Natürlich solltest du dich nach einem erfolgreichen Abnehmziel nicht mit mehreren Tafeln Schokolade belohnen.

Aber kleine Investitionen, ein kleines Geschenk oder neues Trainingsequipment sind tolle Belohnungen für deine erreichten Ziele.

Tipp 4: Binde dein soziales Umfeld in die Fitness Motivation mit ein

Ich weiss: Leichter gesagt, als getan. Leider bekommst du nicht immer die Unterstützung von Freunden und Familie, die du dir erhoffst. Tatsächlich bekommst du mitunter auch deutlichen Gegenwind zu Anehm- oder Trainingsplänen. Auch wenn Nahrungsergäzungsmittel im Spiel sind, kannst du dich auf negative Kommentare gefasst machen.

Versuche trotzdem von deinem sozialen Umfeld Unterstützung zu erfahren. Mache ihnen klar, was dir wichtig ist, wie man doch unterstützen kann und warum dir dieser Weg wichtig ist.

Gute Freunde und Familie nehmen gerne Rücksicht und reichen beim Abendessen geschnittenes Gemüse statt Süßigkeiten und Chips. Glaube an dich und überzeuge andere davon, dass sie es auch tun.

Tipp 5: Nutze soziale Netzwerke zur Fitness Motivation

Auf sozialen Netzwerken kannst du deine Trainingserfolge mit anderen interessierten Fitness-Freunden (#fitfam) teilen. Du bekommst Feedback und Motivation und kannst andere motivieren.

Hab keine Angst vor negativem Feedback, sondern nutze die Möglichkeiten!

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